Im Rahmen des Nationalen Forums „Der Übergang Kirgisistans zu nachhaltiger Energie: Barrieren und Lösungsansätze“, das in Bischkek stattfindet, haben internationale Unternehmen und Finanzinstitute ihre Ansichten zu den Perspektiven und Möglichkeiten der Entwicklung erneuerbarer Energien in der Kirgisischen Republik präsentiert.
Zu den Referenten und Präsentatoren zu diesem Thema gehörten die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, der Russisch-Kirgisische Entwicklungsfonds, die Weltbank, die Internationale Energiecharta sowie internationale Unternehmen wie Masdar, AKSA Energy, Ecoener, ENSIA und VENN Energy, die über erfolgreiche Erfahrungen in der Entwicklung von Technologien im Bereich erneuerbarer Energien verfügen.
Internationale Organisationen und Unternehmen teilten ihre Sichtweise zum energetischen Übergang der Kirgisischen Republik zu saubereren und zeitgemäßen Energietechnologien. Insgesamt nehmen mehr als 100 Teilnehmer an der hybriden Veranstaltung des Forums teil, darunter Führungskräfte staatlicher Organe der Kirgisischen Republik und internationale Organisationen.

